Liebe Pixelplausch-Afficionados,
in Folge 18 des Pixelplauschs haben wir mal wieder einen neuen Rekord aufgestellt. Noch nie zuvor hatten wir so viele Gäste gleichzeitig am Start - insgesamt waren wir nämlich dieses Mal zu sechst! Bei Jan und mir in unserem kleinen virtuellen Wohnzimmer haben es sich
- Mike vom Technikquatsch Podcast,
- der Indie-Games-Entwickler Steven von Team Nava Games,
- der liebe Tom aus der M10Z-Community und
- unser hochverehrter Podcast-Host Kollege Marcel.
auf der Couch und den extra beschafften zusätzlichen Stühlen bequem gemacht.
Auch die Themen waren so bunt wie der Kreis der Gäste. Es ging um
- den offenen Brief der Initiative “Fair Play Democracy” und die Frage, ob Videospiele wirklich “inhärent fair” sind
und - um die Faszination Rennspiele.
Beim ersten Thema wurde es richtiggehend philosophisch und wir haben durchaus kontrovers diskutiert. Beim zweiten Thema gab uns Tom als eingefleischter Racing-Fan einen Einblick in das weite Feld der Rennsimulationen.
An dieser Stelle wie gewohnt noch drei Links zu den im Podcast angesprochenen Videospielen:
Nun wünschen wir Euch wieder viel Spaß beim Anhören! Und wenn Ihr mitdiskutieren oder uns Feedback geben wollt, besucht uns doch in unserem Forum oder auf unserem Discord-Server!
Jan, Mike, Steven, Tom, Marcel und Georg
- Ja, denn für alle Spieler gelten ja die gleichen Regeln (vorausgesetzt Anti-Cheat ist gut implementiert).
- Das lässt sich so einfach nicht mit ja oder nein beantworten. Es gibt durchaus Spiele, die gegenüber den Spielern unfair sind, wenn z. B. die Computergegner Vorteile bekommen.
- Nein, Videospiele sind nicht inhärent fair, denn letztlich liegt es allein in der Hand der Spieleentwickler, welche Regeln sie den Spielern auferlegen, die Spieler haben da selten Einwirkungsmöglichkeiten.