Nachdem ich zuletzt als Gast bei M10Z gepodcastet hatte, fand ich irgendwie gefallen daran – auch wenn es mich immer noch irritiert, meine eigene Stimme öffentlich zu wissen. Das kleine Imposter-Syndrom eben.
In mir keimte die Idee zu einem Mini-Format, die mich nicht mehr los ließ. Und jetzt ist es soweit, dass es soweit ist. Ich habe sie zu meiner eigenen Überraschung umgesetzt, und will sie daher der Welt, oder vielleicht auch erstmal nur unserer Community hier, nicht vorenthalten.
Gaming Stories ist ein bewusst kurzes Podcast-Snackformat. Die Folgen sollen meist um die fünf Minuten liegen, maximal zehn, und kleine Geschichten aus dem Gaming-Kosmos erzählen. Keine bahnbrechenden Neuigkeiten und auch nichts was noch nie dagewesen ist. Eher unterhaltsam aufbereitete Anekdoten und Hintergründe, recherchiert vor allem online mit ein bisschen Zutun von KI. Aufgenommen aber natürlich mit meiner eigenen, echten Stimme. Schön fände ich es auch, wenn mir zu den Folgen eine Abstimmung einfallen würde. Mal sehen, ob das so klappt.
Wie regelmäßig ich das durchziehen kann und will, kann ich noch nicht abschätzen. Das ist auch erstmal ein Versuch, wie das Ganze überhaupt ankommt. Also immer her mit Feedback, Anregungen und Kritik.
Und nun: Viel Spaß mit der ersten Folge von Gaming Stories!
Haha @Faehrmann , top erste Folge, muss ja sagen, dass Pacman eine Generation vor mir war und ich nie reinfand, weil ich es schnell ermüdent fand und auch ein tieferer Sinn irgendwie verborgen bleibt.
Warum ist das nicht im M10Z Podcast Feed? Schönes Format. Ich mag so kurze Podcast Snacks. Sind mir tatsächlich lieber als die Laber Podcasts in Überlänge.
lieber @Faehrmann das war großartig. Inhalt, Aufbereitung. Super gut. Und daher auch von mir die Frage: willst du das nicht in den Feed packen (lassen)? Dann kannst du es über alle Podcast Player etc. Hören lassen. Wert ist es das allemal.
Boah ist das cool. Das könnte ohne Spaß so im Dlf laufen. Erinnert mich stark an das Format „Kalenderblatt“ oder so. Vielleicht würde ein Outro noch gut tun, aber ansonsten wirklich ne super Sache.
Prinzipiell haben ohnehin beides Aber die meisten labern anscheined lieber in ein microphon, weil schreiben durchaus auch ein großer Zeitaufwand ist. Den man außerdem auch alleine macht.
Es gibt sicherlich Tools, die das gesprochene Wort wieder in einen Text fassen. Bei @Faehrmann 's Podcast würde sich das meiner Meinung nach auch eignen, weil er gut gescriptet ist und nicht so ein Laberformat wie etwa das Fundbüro.