Irgendwie schon witzig, was da bei CD Projekt Red gerade abgeht. Für mich haben sie damit auf der Gamescom all den gierigen Publishern die Show gestohlen. Und gezeigt, dass man noch nah an den Gamern sein und sein Geschäft auch anders voranbringen kann als mit immer höheren Preisschildern.
Jeder erhöht die Preise: 80, 90, 100 Euro – und selbst für irgendwelche Remaster werden gerne 50 oder 60 Euro aufgerufen. Hauptsache noch einmal kassieren.
Und dann kommt CDPR mit einem 11 Jahre alten Witcher 3 um die Ecke, überarbeitet Grafik, Combat, Skilltree, Movement, Monster, Finisher und viele andere Dinge – und will dafür genau Null Euro (#zoz). Natürlich muss man das originale Spiel mal gekauft haben, aber ehrlich: Das ist im Sale immer für ein paar Euro zu haben.
Natürlich ist das auch Marketing für die neuen Witcher-Sachen. Aber während andere Publisher aus jeder Neuauflage noch einmal möglichst viel Geld herauspressen, schafft CDPR es so nebenbei, mit der Konkurrenz den Boden aufzuwischen.
Und jetzt gibt es wirklich keine Ausrede mehr, Witcher 3 nicht endlich zu spielen. Ich habe mehrere hundert Stunden darin verbracht und jede Sekunde davon genossen.
Ende September kommt das Remaster (M12G Titelanwärter) und bald danach der neue DLC Songs of the Past. Dann reite ich wieder durch Velen, Novigrad und Skellige.
Ich weiß, dass viele Witcher 3 inzwischen nicht mehr hören können, aber ich finde den Move einfach nur extrageil und freue mich auf das Remaster.
Bin gespannt, wie ihr das seht. Haut raus, was ihr dazu denkt!
- Stark von CDPR. Genau so macht man’s.
- Kostenlos? Nehm ich.
- Marketing mit Fanservice, funktioniert bei mir.
- Wenn der Hexer ruft, bin ich wieder dabei.
- Geralt wartet irgendwo noch auf mich. Weit bin ich nie gekommen.
- Eigentlich war ich mit Witcher 3 durch … eigentlich.
- Ich warte erstmal auf Songs of the Past.
- Witcher 3? Immer noch nicht gespielt.
- Schon wieder der Hexer – der ist einfach nicht totzukriegen.
- Mir alles egal, ich will Witcher 4.
