Til und Simon haben sich zusammengesetzt und über das Spiel zu sprechen, das Til beim großen M10Z-Weihnachtswichteln erhalten hat: The Thaumaturge, das atmossphärische isometrische RPG vom polnischen Studio Fool’s Theory.
Mir hat die Folge gut gefallen. Ich war vorher sehr gespannt, was Till zu Thaumaturge sagt. Ich habe das Spiel sehr genossen, trotz (oder eben auch wegen) der leichten Ecken und Kanten. Die Atmosphäre war wirklich gut und das Setting sehr unverbraucht. Über Warschau zu dieser Zeit wusste ich gar nichts. Ich habe es auch sehr genossen, die kleinen Miniaufträge mit den Zeichnungen zu machen. Wer noch einen Eindruck vom Spiel haben möchte, dem empfehle ich mal ganz uneigennützig hust meine Let’s Play zu diesem Spiel.
Gerade mal das Ende deines Let’s Plays geschaut und bin jetzt neugierig auf Teile dazwischen, wie du bei DEM Ende gelandet bist das war bei mir doch um einiges anders. Macht das Spiel direkt noch besser.
Hatte im Discord ja schon was zu Songs of Conquest geschrieben. Der größte Schwachpunkt des Spiels ist für mich ganz klar der Kampf, finde den ziemlich lahm und repetitiv. Und schon etwas seltsam, dass der automatische Kampf besser abschneidet als man selbst, habe das so schon öfters gelesen. Habe da maximal eine Handvoll ohne Automatik selbst gespielt. Mir gefällt die Grafik ganz gut, hörte sich im Cast von Simon eher nach „sieht nicht ganz scheiße aus“ an.
Sehr cool, kann mit RPGs gar nichts anfangen, aber eure Erzählungen haben trotzdem Hunger gemacht, Spaß, eine gute Vorstellung von allem und Neugierde.
Schöne Folge! Euch zu lauschen war mal wieder ein wahrer Genuss. Danke für die ruhige und angenehme Vorstellung der Spiele.
The Thaumaturge ist hiermit zurück auf meiner Wishlist. Das Setting und die Art der Story klingt doch ganz nach einem Spiel für mich. Einzig die immer gleichen Kämpfe hinterlassen noch ein Fragezeichen bei mir.
HoMM ist bei mir ein dunkler Fleck, hauptsächlich weil mich die Spiele in jungen Jahren eher nicht so interessiert hatten und sie auch keine richtig guten Wertungen bekamen. Songs of Conquest sieht sehr ansprechend aus. Bin mir aber weiterhin unsicher, ob das was für mich ist. Das mit dem Auto-Battle klingt einerseits komfortabel, andererseits frage ich mich, ob es vielleicht auch ein Eingeständnis ist, dass sich zu viele Kämpfe eher nach Pflicht als nach spielerischem Mehrwert anfühlen (?).
Gefühlt gibt es bei dieser Art Spiel auch nur die beiden Modi: Kampfsystem ist gut, aber Kämpfe werden schnell repetitiv. Oder Kampfsystem meint über die Spielzeit immer mehr kleine Mechaniken, Blocks und sonst wie einbauen zu müssen und ist eine Wissenschaft für sich.
In meinen Gedanken ging es mehr um die Gegner und weniger die Mechaniken. Ich hatte es so verstanden, dass bis zum Ende die Gegnergruppen kaum variieren. Das könnte eintönig werden. Die Story klingt aber attraktiv, da werde ich dieses Risiko wohl eingehen.
Ja da hast du Recht, das ist in der Tat so. Außer die quasi Bosskämpfe gegen einen der Dämonen / Makel, bleiben es die immer gleichen Schergen / Halunken / Polizisten. Und selbst die Dämonen bediene sich denen ja.