Raumpatrouille von Matthias Brandt, Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers. Kurzgeschichten aus seiner Kindheit, nichts besonderes aber kurzweilig genug für ein oder zwei Bahnfahrten.
How Migration Really Works von Hein de Haas, einem Wissenschaftler der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigt. Interessantes Fachbuch mit wenig Meinung, sehr auf Fakten basiert. Mann muss sich beim lesen aber konzentrieren.
Verrücktes Buch bisher. Bin gespannt wie es ausgeht. Bisher eine große Empfehlung. Das Buch ist fordernd für den Leser und manchmal ein bisschen unbequem aber sehr fesselnd. Lange nicht so gute Science Fiction gelesen
Das mochte ich auch ganz gerne. Allein schon wegen der Andersartigkeit. Hin und wieder fand ich es aber so abgedreht, dass es etwas beliebig wirkt. Ursprünglich hat der Autor die Geschichte ja bei SCP-Foundation veröffentlicht und wie dort üblich als Stückwerk; und ich finde der Verlag hätte da auch noch ein bisschen mehr auf smoothe Übergänge zwischen den Teilstücken achten können. Alles in allem hatte ich aber echt viel Spaß mit dem Buch!
Ich muss noch Teil 3 lesen. Aber „Der Dunkle Wald“ ging mir am Anfang ein bisschen auf die Nerven. Hatte das Gefühl, Liu war im Real Life verliebt und hat das voll auf die beiden Charaktere übertragen. Seite um Seite wird da geschwärmt, wie toll die eine Frau doch ist etc. pp. Irgendwann habe ich mir nur noch gedacht: „Jaaaaaaa, ich hab’s verstanden. Der ist schwer verliebt!“ Und da das trotzdem nicht aufgehört hat, habe ich das fast abgebrochen. Bin zum Glück aber dran geblieben und nach einem Drittel wurde es dann auch wieder deutlich besser.
Das fande ich auch ganz nett. Einfach schon wegen der Tatsache, dass Computerspiele mal eine Art Haupttheme in einem Mainstream-Roman* sind. Insgesamt ist mir da ein bisschen viel Klischee und ein bisschen viel von jedem Thema drin, aber kann man schon machen. Bin gespannt, wie du es am Ende fandest.
*Ist zwar nicht Hauptthema, spielt aber eine wichtige Rolle: Age of Empires 2 in „Echtzeitalter“ von Schachinger. Den fand’ ich zum Beispiel deutlich besser, weil viel mehr Ebenen und Charaktere mit Ecken und Kanten drin sind.
Morgen, morgen morgen ist ganz nice und macht Spaß zu lesen. Hätte aber auch ein paar Seiten weniger sein können da es mM nach tw ein wenig zu gestreckt wirkt.
Echtzeitalter ist da ein paar Level besser.
@tilmobaxter diese links da zu den Büchern verraten ja nix zu den Titeln bis man draufklickt. Das macht mich wahnsinnig
Die sehr launigen Berlinale-Notizen von Pavao Vlajcic, ich liebe sie.
Ein kleiner Auszug:
Kornél Mundruczó macht daraus ein seifiges Melodram, das ohne die hochkarätige Besetzung früher als Fernsehfilm der Woche versendet oder heute im Programm des US-amerikanischen Hallmark-Channels, welcher für vorhersehbare Kleinstadtromanzen bekannt ist, gelandet wäre. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.