Pixelplausch #07 – Über “richtiges” Spielen und die Auswirkungen von KI auf die Videospielbranche

In der 7. Folge von Pixelplausch feiern wir einen Rekord! Dieses Mal haben wir gleich vier tolle Menschen in unserem Wohnzimmer zu Gast, nämlich Edgar aka Lipardus, Simon aka Chaops, Till aka Tilmobaxter und Marcel aka Kkuez - alle sind gestande Podcast-Hosts aus der M10Z-Community. Zu sechst sprechen wir also über die folgenden Themen:

  • “Du spielst das falsch!” - Gibt es einen “richtigen” Weg, Spiele zu spielen?
  • Einsatz von KI in der Videogame-Entwicklung - Ist das der Anfang vom Ende für Kreativarbeit in der Gamesbranche?

Zu beiden Themen könnte man bestimmt auch jeweils eigene abendfüllende Podcasts machen, aber hey: Sie eignen sich auch für einen schönen Plausch. Wobei man sagen muss, dass die Thesen und Meinungen in dieser Folge schon mit viel Tiefgang, nachdenklich und manchmal auch fast philosophisch daherkommen, richtig “deep” also. :slight_smile:

Wir sind gespannt, wie es Euch so gefällt und welche Meinungen Ihr zu den Themen habt!

Und hier noch eine passende Frage zur Abstimmung:

Wie wird sich KI auf die Videospielwelt und die Gesellschaft auswirken?
  • KI? Was ist das überhaupt?
  • KI geht wieder vorbei, das wird alles total überbewertet.
  • KI finde ich schon ganz interessant, da kann Gutes draus erwachsen.
  • KI ist genial. Bald müssen wir alle nicht mehr arbeiten, sondern leben alle im Schlaraffenland.
  • KI macht mir schon Sorgen. Das kann auch ziemlich ins Auge gehen, wenn wir nicht aufpassen.
  • Rette sich wer kann!!! KI macht uns alle obsolet. Wir schaffen uns selbst ab…
  • Meine „echte“ bzw. detaillierte Meinung findet Ihr weiter unten.
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Viele Grüße

Jan, Edgar, Simon, Till, Marcel und Georg

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@tilmobaxter ich verstehe was du meinst mit dem Cheaten. also ich sehe das eigentlich recht entspannt, aber wie du sagst, dass dein Sohn das aber so schnell gemacht hat dass du erstmal gar nicht weißt was geschah. Ich sehe das insofern kritisch dass eigentlich bei kleinen Widerständen bereits zu sowas gegriffen wird und Das Handeln bzw. die Fehler Konsequenzlos sind. Das sollten eher die Ausnahmen sein und damit meine ich dass man z.B. jetzt nur schnell was machen wollte, dabei gestorben ist, aber in 4 minuten gehen muss und somit keine Zeit hat die Situation zu lösen ohne, dass die Items dann despawnen. Aber auch da: würde ich eher sagen dass man die Items schnell in eine Truhe packt um sicher zu sein.
Ansonsten: natürlich soll das Spiel Primär spaß machen, aber irgendwo muss auch eine Herausforderung sein damit man nicht bei kleinsten Dingen aufgibt.

und noch viel schlimmer: Warum spielst du @tilmobaxter nicht mit uns Valheim? wir hatten doch sogar einen server :slight_smile:

Da hatte ich doch auch ein Haus.

Aber dann lange nicht gespielt nur durch Theo wieder angefangen. Aber den wollt ihr nicht auf dem Server. Der spielt alle Spiele wie Leeeeerooooy Jenkins :joy:

ist mir doch egal ob Theo die ganze Zeit stirbt. Den server hat sowieso Marcel im Betrieb gehabt :smiley:

alternativ wäre ja durchaus auch Enshrouded evtl interessant

Wenn es das wäre. Der reißt alles und jede:n drumherum ins verderben.

Selbst bei Hero Quest letztens ist er mit seinem Barbar los und hat ALLE Türen aufgemacht :sweat_smile:

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Aber wäre nicht genau bei sowas es eigentlich sinnvoller, dass sein Handel im Spiel Konsequenzen hat?

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Oh yeah! :upside_down_face:

Man ist eben neugierig und will überall reinschauen. :face_with_peeking_eye:

Da würde ich keine kooperativen (Brett-)spiele mehr mit ihm spielen wollen. Wobei sowas wie It Takes Two und Split Fiction funktionieren könnte, kann da ja niemanden direkt mitreißen. Dann gibt es höchstens keinen Fortschritt im Spiel, da man ja die jeweils andere Person für zig Dinge braucht. Aber doof wäre es trotzdem.