Im Jahr 2010 ist ein Videospiel erschienen, das man als klassischen Konsolentitel bezeichnen könnte.
In Enslaved: Odyssey to the West nehmen die Entwickler:innen uns, mithilfe eines Drehbuchs von Alex Garland und einer chinesischen Sage als Urpsrung, auf eine Reise in ein dystopisch verwuchtertes Abenteuer mit.
Wir schlagen uns mit Robotern, klettern durch verfalle Städte und ergründen einen sozialkritischen Überbau. Das alles hat damals so viel Eindruck bei Til hinterlassen, dass er die Erfahrung mit Marcel, Simon und Euch teilen wollte.
Kann das Spiel heute noch überzeugen?
Was hat es überhaupt so erinnerungswürdig gemacht?
Und bleibt die Moral am Ende auf der Strecke?
All das und viel mehr in der zweiten Folge des Telespiel Trio Podcast.
(Irgendwo im Podcast hat es Marcel so von den Socken gehauen, dass sein Mikro anders klingt. Nicht wundern).
Das ist der Spirit des Telespiel-Trios. Und ich glaube ich erkläre auch im Cast, dass ist mit der altbackenen Steuerung nicht gut zurecht komme. Ich habe also im Kern nicht verlernt sondern eher eine Evolution durchgemacht