Gaming Stories – Walkthroughs: Spielverderb oder Spielkultur?

Hallo liebe Leute!

In dieser Gaming-Stories-Folge geht es um Walkthroughs, Lösungshilfen und die Frage: Schaue ich nach – oder nehme ich mir damit den schönsten Moment des Spiels?

Im Mittelpunkt stehen Guides als Teil der Spielkultur und die Frage, warum gute Lösungshilfen nicht nur über Hürden helfen, sondern Spiele manchmal überhaupt erst retten.

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Wie ist das bei euch mit Komplettlösungen und Walkthroughs?
  • Ich versuche grundsätzlich, erst einmal ohne Hilfe durchzukommen.
  • Ich probiere lange selbst, bevor ich nachschaue.
  • Ich nutze Guides gezielt, z. B. für Sammelzeug oder alternative Enden.
  • Ich spiele manche Spiele bewusst komplett mit Walkthrough.
  • Ich schaue lieber Videos/Let’s Plays als klassische Text-Guides.
  • Ich lese Guides erst nach dem Durchspielen, um Verpasstes zu entdecken.
  • Ich lese Lösungen vorsichtig, um mich nicht zu spoilern.
  • Ich nutze Guides vor allem, wenn meine Spielzeit knapp ist.
  • Ich habe kein schlechtes Gewissen dabei – Hauptsache, das Spiel macht Spaß.
  • Ich ärgere mich über Lösungen, auf die man kaum selbst kommen konnte.
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Schreibt gern dazu, bei welchem Spiel euch ein Guide gerettet hat – oder wo ihr euch danach geärgert habt, nachgeschaut zu haben.

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Bei Hearts of Iron haben mir Guides überhaupt erst den Zugang zu dem Spiel eröffnet.

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Ich nutze mittlerweile grundsätzlich Guides für solche „Safe“-Codes, z. B. in Resident Evil. Das Rumgesuche dafür ist mir einfach zu blöd und zu zeitaufwendig.

Auch habe ich im Gothic-Remake nach ~20 h das Online-Tool für die Truhen genutzt, da das Knacken zu nervig war.

Ansonsten nutze ich Guides eher selten für generelle Spiel-/Questlösungen, außer ich bin komplett steckengeblieben.

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