Mir gefällt die Idee, aber bitte bitte bitte, schaut die Wörter erst nach, bevor ihr sie benutzt 
Wenn man Leute entlässt, kann der Umsatz nicht gesteigert werden. Der Umsatz bildet die Erlösseite ab. Die Aufwandsseite wird erst später abgebildet. Ausserdem ist der Umsatz eines Unternehmens nicht wirklich aussagekräftig. Dessen Entwicklung kann ein Indikator sein, die ich immer mit der Kostenseite (vorallem Entwicklung der Fixkosten) abgleichen muss. Nintendo ist m.E. sowieso hoffnungslos überbewertet. Da ist so viel Glaube und Hoffnung drin. Die Vergangenheit kann kein Indikator für den Aktienkurs eines Unternehmens sein. Immerhin hat Nintendo einiges an finanzieller Substanz, was etwas abfedert.
Wenn man in Unterhaltungsmedien investieren will, muss man sich eine Strategie zurecht legen und nicht einfach in alles investieren, was beim Wort Hoffnung laut “ich” schreit. Im Übrigen verdient man das Geld an ser Börse nicht mit Aktien, sondern mit Optionen und strukturieren Produkten. Aber davon sollte man ohne das entsprechende Knowhow oder ohne das entsprechend dicke Portmonnaie dringend die Finger lassen. Gamestop lässt grüssen.
ETFs können Geld bringen, aber denkt daran, dass sowohl aktiv als auch passiv gemanagte Fonda gewisse Gebühren kosten und je nach Anbieter geht da eine ordentliche Rendite flöten.
Und nun noch einen allgemeinen Tipp: Aktien kaufen, Trigger rein dass bei Kursgewinn von 5 % verkauft wird. Denn nur was auf dem Konto landet, ist auch ein Gewinn. Und wenn das Ding 2 Jahre später um 100% gestiegen ist: Na und, die 5 % sind im Sack. Einfach nicht zu gierig werden. Aktuell habe ich aber alles rausgezogen und warte jetzt mal den Dezember ab. Je nach Weltentwicklung möchte ich mich aktuell nicht den hypernervösen Aktienmärkten aussetzen.
PS: CD Project Red habe ich einen Tag vor Release verkauft. Die Erwartungen konnten nicht erfüllt werden.